Bargeld fürs Urlaubmachen? Schön wärs ja

12. Juli 2009

aus “Passauer Neue Presse” vom 12.07.2009

Dubioser Anbieter lockt mit Bargeld

Angebliche Auszahlung bei Busfahrt – Veranstalter ist nur Scheinfirma – Verbraucherschutz rät: Briefe wegwerfen

Von Julia Kirchner.
Pfarrkirchen. Ein vollmundiges Versprechen mit wenig Gehalt: So muten die Einladungen zu einer Busreise nach Tschechien an, die dem Teilnehmer neben kostenlosen Geschenken und Ausflügen auch einen Bargeld-Gewinn von 3000 Euro versprechen. Der Betrag werde bei Teilnahme an der Fahrt bar ausgezahlt. In den vergangenen Wochen sind viele dieser dubiosen Angebote in die Briefkästen geflattert, darunter auch einige im Landkreis. Als Absender tritt die »Bustouristik Bärbel Sommer« aus Oldenburg auf, die sich selbst als »der größte Reiseclub Europas« bezeichnet.


Warnende Einträge
im Internet


Wer den Namen des Unternehmens in eine Internetsuchmaschine eingibt, wird schnell fündig: In zahlreichen Einträgen, unter anderem auf der Homepage des hessischen Lahn-Dill-Kreises, wird vor dem »unseriösen« Anbieter gewarnt. Es handele sich um eine Scheinfirma, deren Verantwortliche sich hinter einer Postfachadresse versteckten. Und tatsächlich: Eine Telefonnummer oder Straßenangabe ist nicht zu finden, einen Eintrag im örtlichen Telefonbuch oder in den Gelben Seiten unter Busunternehmen sucht man vergeblich.
In dem versendeten Anschreiben wird für eine eintägige Ausflugsfahrt Ende Juli nach Tschechien geworben, das Ziel ist allerdings nicht näher definiert. Bis zu drei weitere Gäste dürfe der Gewinner mitbringen; Essen, eine Schifffahrt sowie Besichtigungen von Burgen und Schlössern seien kostenlos.
»Das ist eine Schwindelfirma, die das dubios ausgeklügelt hat«, schimpft Franz Niedermaier aus Pfarrkirchen. Vergangene Woche sei die mit Versprechungen gespickte Einladung bei ihm auf dem Tisch gelandet: »Mir kam das gleich komisch vor, aber beim ersten Durchlesen kommt man nicht gleich dahinter. Da muss man sich schon Zeit nehmen, bis man auf den Dreh kommt«, sagt er. Der 72-Jährige glaubt, dass die Firma es vor allem auf Senioren abgesehen hat: »Die wollen, dass unbedarfte Leute darauf reinfallen. «
In dem Brief an ihn heißt es: »Die Auszahlung, Herr Niedermaier, in Höhe von 3000 Euro erfolgt garantiert am 27. 07. 2009 auf unserer Ausflugsfahrt nach Tschechien [. . . ]. « Ein raffinierter Trick, vor dem auch auf der besagten Internetseite gewarnt wird: Durch die Anrede, die in Kommata gesetzt ist, handele es sich nicht um eine Feststellung, dass das Geld auch wirklich an die betroffene Person ausgezahlt werde. So sieht es auch Niedermaier: »Man weiß nicht, an wen das ausgezahlt wird, vielleicht bekommt das ja ein Strohmann«, glaubt er.


Fast keine
juristische Handhabe


Juristisch gegen diese leeren Versprechungen vorzugehen sei fast unmöglich, sagt Markus Saller. Er arbeitet in der Rechtsabteilung der bayerischen Verbraucherzentrale und ist mehrmals täglich mit den typischen Kaffeefahrt-Offerten konfrontiert. Häufig würden die Veranstalter unter wechselnden Namen auftreten. Zwar gebe es seit einigen Jahren eine gesetzliche Regelung, die festschreibe, dass ausgelobte Gewinne auch ausgezahlt werden müssen. Um das Geld aber einzuklagen, braucht es zunächst einmal einen Verantwortlichen: »Das Ganze scheitert daran, dass Sie nicht wissen, wen Sie verklagen sollen«, sagt Saller. Sicher sei, dass die versprochenen Geldbeträge niemals ausgezahlt würden, stattdessen dränge man die Teilnehmer dazu, während der Fahrt minderwertige Produkte zu überhöhten Preisen zu kaufen. Deshalb gebe es nur ein wirksames Mittel: »Die Briefe wegschmeißen«, rät der Jurist.
Über die Taktik des unseriösen Busanbieters beschwert sich auch der Pfarrkirchner Valentin Erl. Der Rentner hat vor wenigen Tagen ebenfalls eine Einladung nach Tschechien erhalten: »Die geben sich bieder und brav, dabei ist das eine raffinierte Verkaufstaktik«, kritisiert er. Die Versprechungen seien »total unrealistisch«, aber rhetorisch überzeugend. Besonders hintertrieben findet er den Hinweis, dass sich die »Bärbel Sommer Bustouristik« gegen schwarze Schafe in der Branche wehren müsse, die den Kunden falsche Versprechungen machten und damit auch seriöse Firmen wie sie selbst »in den Schmutz ziehen. « Großspurig heißt es weiter: »Unser Motto lautet: Vertrauen und Ehrlichkeit setzen sich durch. «
Bleibt nur zu hoffen, dass bei den Empfängern der Schreiben rechtzeitig die Skepsis obsiegt. Denn wer an einer solchen Fahrt teilnimmt und sich auf den Kauf fragwürdiger Ware einlässt, für den besteht laut Rechtsexperte Markus Saller nur wenig Hoffnung: »Wenn jemand erstmal bezahlt hat, ist Hopfen und Malz verloren. «


Bangemachen gilt nicht!

19. April 2009

Jeder zweite Europäer will in diesem Jahr Urlaub im eigenen Land machen – ein Plus von fünf Prozent gegenüber 2008. In Deutschland will jeder Dritte im Inland verreisen.

Die Hälfte der Deutschen gibt an, sich einen Urlaub in diesem Jahr problemlos leisten zu können (EU: 41 Prozent), 36 Prozent der Urlauber aus Deutschland müssen bei der Finanzierung der Reise rechnen und sogar acht Prozent wollen in diesem Jahr aus Kostengründen auf Urlaub verzichten. Zum Vergleich: Mehr als 60 Prozent der Finnen und Niederländer leisten sich nach eigenen Angaben in diesem Jahr einen längeren Urlaub.

Diese Zahlen finden sich im aktuellen EU-Report zur Situation des Tourismus.

Bei den geplanten Urlaubsreiseausgaben wird es noch interessanter:

58% wollen in 2009 gleich viel ausgeben wie in 2008, 9% wollen mehr ausgeben und 11% wollen weniger ausgeben.

Insofern stimmen diese Zahlen mit dem Trendbarometer der Dresdner Bank überein.

Aber, und jetzt kommt eines der wichtigsten Befragungsergebnissen, auf die Frage an die 11% die weniger ausgeben wollen und an die 22% hinsichtlich der Reiseausgaben noch unentschlossenen Bucher, wo sie mögliches Einsparungspotenzial sehen, antworteten 30% mit „Suche nach Sonderangeboten“.

Liebe Veranstalter und andere Reiseanbieter, das Thema Reiseschnäppchen (und in Folge „Last Minute“) möchtet Ihr am liebsten zum Tabu-Thema erklären.

Aber diese Nummer läuft nicht. Wenn Ihr sehr laut über Eure Sparpotenziale nachdenkt, könnt Ihr das gleiche Denken Euren potenziellen Kunden nicht verwehren. Und die sind zu einem wesentlichen Teil der Meinung, wenn wir schon in einem Krisenjahr verreisen, dann wollen wir auch etwas als Gegenleistung, sprich Boni, bekommen.

Dass man in der Höhe des Preisnachlasses angesichts des substanziellen Inhalts der Befragung nicht übertreiben muss, ist eine andere Frage. Es geht mehr ums Prinzip. Verstanden?

Die Informationen zum Thema “geplante Urlaubsausgaben” inkl. der Anmerkungen zum Thema “Reiseschnäppchen” und Boni habe ich dem Blog von Prof. Karl Born (www.karl-born.de/wp/) entnommen und hier eingefügt, denn zutreffender hätte ich es nicht formulieren können.

Zugegeben, 2009 wird das Jahr der “Spätbucher” werden, zweifellos eine Folge der wirtschaftlichen Lage dass die Buchung hinausgeschoben wird – aber sie wird kommen.

Die Buchungslage könnte für einige zum “Nervenkrieg” werden, denn sie ist nicht so wie es viele gerne hätten. Nun wissen wir ja, dass “Jammern” in der Touristik scheinbar genetisch veranlagt ist und viel schöner wär’s könnte man das Saisongeschäft innerhalb weniger Tage nach Katalogversand unter Dach und Fach bringen.

Wer jetzt die Saison 2009 “abschreibt” ist selbst schuld. Vielmehr heißt die Devise “in die Hände spucken”, es gibt jede Menge zu tun …

Und wer in den letzten Jahren seine Hausaufgaben gemacht und z.B. in seinen Internetauftritt einen Newsletterservice integriert und diesen auch den Bestandskunden “schmackhaft” gemacht hat,  kann nun aktuelle Reisen mit Abfahrten in den nächsten Wochen regelmäßig und kostengünstigst bei seiner Kundschaft bewerben. Ein kleiner “Boni” für kurzentschlossene Onlinebucher unter den Newsletter-Stammlesern ist dann problemlos drin und ein Argument mehr für alle, die Ihren Newsletter noch nicht beziehen …

Pflegen und hegen Sie Ihre Kundschaft und Sie wissen ja, “kleine Geschenke erhalten die Freundschaft”.


Bustouristik 2009: Miese Stimmung

10. März 2009

“Für das Jahr 2009 fallen die Erwartungen in der Bustouristik auf ein Rekordtief: 98 Prozent der Bustouristiker erwarten schlechtere oder zumindest gleichbleibende Geschäftsergebnisse.

Nur noch knapp drei Prozent der Unternehmen hoffen auf eine bessere Zukunft, wie die Konjunkturumfrage zeigt, die der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) unter seinen Unternehmen durchgeführt hat.

Demnach blicken die heimischen Busunternehmer, die in der Touristik tätig sind, auf ein mäßiges Geschäftsjahr 2008 zurück.

Während 63 Prozent der Befragten ihre allgemeine Geschäftslage als befriedigend einstuften, schätzten 22 Prozent sie als schlecht ein.

Nur 15 Prozent der Bustouristiker bewerteten ihre Lage als gut.

Die allgemeine Stimmung war somit um vier Prozentpunkte schlechter als im Vorjahr.”

Dabei klang bei den letzten Großevents alles noch so optimistisch, man schwelgte förmlich in Zuwachsraten …. oder schließt man sich nur dem allgemeinen Trend jetzt an und aktiviert den 3. Gehirnlappen (den sogenannten Jammerlappen, nach Dr. E.v.Hirschhausen).

Kurz und gut: Jammern bringt nix, anpacken und Gas geben ist angesagt!

Qualitätstourismus, Kundenpflege und offen sein für sinnvolle Kooperationen, gemeinsam erreicht man unterm Strich mehr als wenn jeder vor sich hinwerkelt.

Stärken stärken und Schwächen beheben.


Welche Erwartungen haben Gäste an das Hotel?

9. März 2009

Die DEHOGA ließ 1300 Gäste zu ihren Erwartungen an ein Hotel befragen:

Die “TOP 3″ waren wiederum “Bad/Dusche und WC”, “ruhiges Schlafen” und “Frühstücksbuffet”, gefolgt von “Fernseher auf dem Zimmer”, “Zimmergröße” und “äußere Erscheinung”.

Die größten Veränderungen gab es rund um das Thema Wohlfühlen/Freizeit. So kletterte das “Hallenbad/beheizte Freibad” von Platz 13 auf Platz 9; “Sauna/Dampfbad” rückte von Platz 24 auf Platz 19 vor. “Wellnessangebote allgemein” verbesserten sich um 11 Plätze von Platz 33 auf Platz 22. Auch die Nichtraucherzimmer nahmen an Bedeutung zu und verbesserten sich gegenüber der Befragung 2003 um 5 Plätze auf jetzt Platz 11.

Die Überarbeitung der Klassifizierungsrichtlinien ist für 2010 geplant, wesentliche Änderungen werden nicht erwartet, aber Bedeutung der “Softskills” wird wohl weiter zunehmen.

Übrigens mit fast 60% der teilnehmenden 7.614 Betriebe stellt der 3*-Bereich die große Mehrheit, gefolgt von 27,7% im 4*-Segment, abgeschlagen dagegen 2* (10,2%) und 5* mit 1,9% der Betriebe.

weitere Infos: www.hotelsterne.de


Online – Frühjahrsputz schon gemacht?

2. März 2009

Es wird Zeit auch “auf der Homepage” mal durchzufegen, meint Karin Schmollgruber in ihrem aktuellen Newsletter, hier die wichtigsten Punkte:

  1. Sind die Verlinkungen noch aktuell?
  2. Bilder: aktuell oder schon “nicht mehr wahr?”
  3. Buchungstool / Anfragetool auch “2009″ aktualisiert?
  4. Events: Wird auf Neues hingewiesen?
  5. Prospekte: PDF’s aktualisiert?
  6. neue Programme schon online?
  7. Kontaktformular: alles richtig verlinkt und Mailadresse noch aktuell?
  8. Telefonnummern: auch da alles “auf dem neuesten Stand”?
  9. Copyright: Steht die Jahreszahl auf 2009?
  10. nicht-saisonale Fotos auf der Startseite – dann bitte in einen Unterordner verschieben, das reicht ….

Mehr Infos rund um Web 2.0 finden Sie unter www.passionpr.at


“Gesundheitsurlaub auf Krankenschein?”

25. Februar 2009

So weit wird es wohl nicht kommen, aber immerhin:

Viele gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten von Gesundheitsreisen ihrer Versicherten.

Sie kooperieren dabei bislang häufig mit spezialisierten Präventionsreise-Veranstaltern – die wiederum mit Hotels und Kurhäusern zusammenarbeiten die im Rahmen Ihrer Kur- und Gesundheitsurlaubsangebote entsprechende geprüfte Angebote parat haben und sowieso bereits mit den Kassen kooperieren.

Hier ein paar Beispiele: www.krankenkassen.de

Dr. HolidayAKON Aktivkonzept

Durchaus auch ein interessantes Thema für Bustouristiker finde ich.

Wenn die “Reisen für Gesundheitsbewusste” mit 75 – 150 Euro (je nach Umfang der Vorsorge- und Präventionsleistungen am Urlaubsort) bezuschusst werden,  muss da doch noch einiges machbar sein.


Email-Marketing: 2/3 der Deutschen haben Mail-Adresse

22. Februar 2009


53% rufen Ihre E-Mails täglich ab. Ca 90% der Onliner nutzen das Internet, um E-Mails zu senden und zu empfangen.

Und sind somit potentielle EmpfängerInnen auch von Ihrem Newsletter. Damit ist E-Mail die meistgenutzte Online-Anwendung.

80% der US-Marketingleiter bezeichnen E-Mail-Marketing als das erfolgreichste Werbemedium.

Mehr lesen Sie in der Broschüre “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0″ von Torsten Schwarz, einem der führenden Experten für E-Mail-Marketing in Deutschland.

Gratisdownload

Damit Sie nicht die “Anfängerfehler” machen oder sich im Gestrüpp von Rechtsfragen und juristischen Fußangeln verheddern.


Abwrackprämie für Reisekoffer?

22. Februar 2009

Nachdem die Automobilindustrie und hier die Herstellung von Kleinwagen über die “Umweltprämie” jubeln sind ABWRACKPRÄMIEN in diesem Jahr wohl der Hit.

Mein Elektrohändler wollte schon meine alten Elektrogeräte abwracken und nun nimmt ein befreundetes Reisebüro den alten Koffer in Zahlung.

“Auch in Overath können jetzt alte Koffer gegen einen Reisegutschein in Höhe von 100 EUR eingetauscht werden. In Anlehnung der Aktion seiner Kollegin Marija Linnhoff aus Iserlohn bietet Thomas Neuber, Inhaber von DMR Touristik, allen Kunden, die im Aktionszeitraum bis 31.03.2009 eine Flugpauschalreise ab einem Reisepreis von 2500 EUR buchen, einen Gutschein über 100 EUR. Allerdings zeigt auch er sich nicht kleinlich und bietet allen Interessierten, die eine kleinere Reise buchen und auch ein Köfferchen loswerden wollen, einen kleinen Bonus.”
mehr dazu

Wer meint “das zieht nicht” sollte sich mal nicht vertun.

Im Rahmen von “Wohlfühlreisen” habe ich vor 3 Jahren angefangen, jedem Reisegast einen Bademantel zu schenken ….

Insgesamt wurden in zwei Jahren über 1000 Bademäntel an die Gäste verteilt und manchmal hatte das schon etwas von “Schlussverkauf am Karstadt-Wühltisch” – kaum einer der sich den Bademantel (Wert unter 10,- Euro! bei einem Reisepreis von unter 400 Euro) entgehen ließ!

Auch hier sieht man wieder: “Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft”


5 Gründe warum Online-Besucher nicht buchen

22. Februar 2009

Karin Schmollngruber schreibt in ihrem Weblog über die Gründe warum viele Webseiten zwar viele Besucher anziehen, aber die gewünschte Handlung (z.B. Bestellung des Katalogs, Anfrage,  Buchung …) am Ende ausbleibt.

Im Wesentlichen sieht sie 5 Faktoren

- Die Besucher wissen nicht was sie tun sollen

- Die Vorzüge ihres Angebotes bleiben “im Dunkeln”

- Es fehlt der Vorteil

- Sie “reden” nicht mit ihren Kunden

- Sie lassen ihren Gast auf der Kontaktseite alleine

mehr dazu: www.fastenyourseatbelts.at


Was darf ein schöner Urlaub kosten

22. Februar 2009

Im Online-Hotelbewertungsforum Holidaycheck wurde diese Frage von 400 Teilnehmern beantwortet:

3,7% wollen max. 500 Euro pro Person ausgeben

19,1% bis 800 Euro pro Preson

20,1% bis 1000 Euro pro Person

26,5% bis 1500 Euro pro Person

30,7% über 1500 Euro pro Person

Hätte ich nicht gedacht, dass angesichtsvon Geiz-ist-Geil und 299 Euro-Last-Minute-Schnäppchen gerade dieses Preissegment “so abgeschlagen” ist und über 50% der Befragten 1000 Euro und mehr für den “Haupturlaub” ausgeben.